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Fortbildungsinhalte:
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Aktive Imagination 2007/08
Die einjährige Fortbildung in AKTIVER IMAGINATION (AI) soll einführen in Theorie und Praxis dieser spezifischen Methode der Analytischen Psychologie.
Zur Theorie gehören zum einen die allgemeinen Grundlagen der Analytischen Psychologie, dann aber auch speziell die theoretischen Kenntnisse der Aktiven Imagination.
Das Hauptgewicht liegt auf der praktischen Anwendbarkeit dieser Methode für jeden einzelnen und in der damit verbundenen Selbsterfahrung.
Um dieses Ziel erreichen zu können, sind z.B.
Symbolkenntnisse,
analog-bildhaftes Erkennen,
Methoden der Deutung und Interpretation der AI-Inhalte,
die Struktur der Psyche und der Persönlichkeit,
das Wissen um Abwehrmechanismen erforderlich.
Durch die Einbeziehung von Märchen-, Traum- und Bildmaterial wird die Aktive Imagination auf eine breite Basis gestellt. |
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Fortbildungsziele:
Fortbildungsziel ist das Erlernen des Umgangs mit der AKTIVEN IMAGINATION und des Verstehens der unbewussten Inhalte im Sinne der Analytischen Psychologie C.G. Jungs.
Inhalte:
Grundlagen der Analytischen Psychologie
Struktur und Inhalt des Ich-Komplexes
Das persönliche Unbewusste mit seinen Komplexen
Das kollektive Unbewusste mit seinen Archetypen
Individuation und Selbst - Konzept
Theoretische Grundlagen der AI
Einführung in die Methode der AI
Imaginationsformen
Symbolverständnis und bildhaft-analoges Denken
Archetypische Symbole; Redewendungen;
analoge Bilder; Vergleiche; Verschiebungen; Verdichtungen
Interpretation und Deutung des imaginierten Inhaltes
Tagesreste; Fokussierung; Subjektstufe; Objektstufe;
Assoziationen; Amplifikationen; Finalität; Kausalität
Deutung und Jungsches Strukturmodell I
Das Ich in der AI; Komplextheorie und Unbewusstes;
der Schatten
Deutung und Jungsches Strukturmodell II
Archetypische Bilder z.B. von Anima / Animus;
Alter Weiser / Magna Mater und dem Selbst
Aktive Imagination und Traum
AI als Möglichkeit des Zuendeträumens bei fehlender Lysis;
AI als Weiterträumen; AI als Verbindung vonTraum und Imagination;
Interpretationswege von Traum und AI
Aktive Imagination und Märchen
Märchen als Anstoß zum weiteren Imaginieren;
Lieblingsmärchen und AI; Methoden der Verbindung
von AI und Märchen, Ergänzung beider tiefenpsychologischer
Möglichkeiten zur Eruierung unbewusster Inhalte
Aktive Imagination und Bildanalyse
Methoden der Bildanalyse; das Bild als Möglichkeit
des Weiterimaginierens am Bild; das Bild nach der
Imagination als kreative Fortführung |
Abschließende Rekapitulation und Selbsterfahrung.
Auf Wunsch sind zusätzliche Einzelselbsterfahrungssitzungen mit der Methode der AI möglich.
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